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‘Bewerbe Classic International’

DIE KALENDERWOCHE 40 IST DIE EUROPAWOCHE.

Dabei geht es für unsere Teams um die Qualifikation fürs FINAL FOUR bzw. MEDAILLEN und in weiterer Folge um die Qualifikation für die CHAMPIONSLEAGUE.

Folgende Bewerbe finden in dieser Woche statt:

Weltpokal München 04.10.2022-08.10.2022
Herren: KSK Union ORTH/DONAU
Damen: FWT Composites NEUNKIRCHEN
Das Ziel unserer österreichischen Meister ist jeweils das Final Four.

Europacup München 04.10.2022-08.10.2022
Herren: FWT Composites NEUNKIRCHEN
Damen: BBSV WIEN
Auch in diesem Bewerb wollen die beiden Teams in das Final Four einziehen.

NBC Pokal Cluj (RUM) 03.10.2022-08.10.2022
Herren: KV SCHWAZ und SKC KLEINWARASDORF
Beide Mannschaften reisen nicht ohne Verletzungen an, haben aber trotzdem das Final Four im Fokus.
Damen: KSV WIEN und SKC EHG Dornbirn
Ein Platz im vorderen Bereich bzw. ein guter Mittelfeldplatz wäre bereits als Erfolg zu werten. Bei Dornbirn fehlt sicher noch ein wenig die internationale Erfahrung.

INFOS über die Bewerbe findet ihr hier: https://www.wnba-nbc.com

INTERNATIONALE  INFORMATION  CHAMPIONS LEAGUE 2021/2022CL Logo

Die Champions League des aktuellen Sportjahres begann im November 2021 mit der ersten Runde der Damen und Herren.
Die Aufsteiger in die nächste Runde wurden aus Hin- und Rückspiel ermittelt.
Aktuelle Detailinformationen und die Spielberichte bekommt man auf der neuen WNBA NBC Homepage unter folgendem Link:
https://www.wnba-nbc.com/

 

Für Österreich sind die Damen Teams von SK FWT-Composites NEUNKIRCHEN und KSV WIEN am Start. Bei den Herren ist Österreich mit der Mannschaft von KSK Union ORTH/Donau vertreten.
Nach der ersten Runde kann man aus Österreichischer Sicht durchaus ein positives Fazit ziehen. Neunkirchen bei den Damen und Orth bei den Herren konnten sich jeweils durchsetzen. Sie sind daher weiter im Bewerb, haben somit im Viertelfinale die nächste Möglichkeit international aufzuzeigen und sich eventuell sogar für das Finalturnier in Ungarn zu qualifizieren.
Ausgeschieden ist leider die Damenmannschaft des KSV Wien.
Im Viertelfinale scheiterte nun auch Union Orth/Donau an einem wirklich sehr starken Gegner. Aber die Damen von SK FWT-Composites NEUNKIRCHEN konnten ihre Gegner in der Summe aus Hin und Rückspiel klar bezwingen und vertreten Österreich beim Final Four am 2. und 3. April in Györ (HUN). Wir wünschen schon jetzt viel Erfolg!

BRONZE Für die Damen des SK FWT – Composites Neunkirchen

Bericht FINAL FOUR Spiel um Platz 3:

Damen:
SK FWT – COMPOSITES NEUNKIRCHEN CS Electromures Romgaz Targu Mures (ROU) 5:3 / 12:12 / 3516:3493
In einem spannendem Spiel begannen die Rumäninnen mit jeweils Gewinn der ersten Bahn. Während in der Folge aber Nguyen Monika die restlichen drei Bahnen gewinnen konnte, musste sich Steiner Fiona einer sehr starken Gegnerin mit 4:0 geschlagen geben. Highlight in diesem Duell waren die 191 Kegel der Rumänin auf der zweiten Bahn. Damit stand es nach dem ersten Durchgang 1:1 nach Mannschaftspunkten und 52 Kegel plus für Targu Mures. Im zweiten DG starteten Huber Julia und Bizjak Patricija für Neunkirchen. Obwohl beide mit knapp über 600 gute Leistungen erbrachten, reichte es auch in diesem Durchgang nur zu einem 1:1. Aber immerhin konnten 9 Kegel aufgeholt werden. Somit musste der Schlussdurchgang das Spiel um die Medaille entscheiden. Dabei standen nun Sajko Eva und Kozak Jennifer für die Niederösterreicherinnen auf den Bahnen. Beide begannen sehr stark und siegten auf der ersten Bahn. Eva spielte nun wirklich hervorragend und nahm ihrer Gegnerin Kegel um Kegel ab. Auch Jennifer hielt weiterhin gut mit und nach 60 Wurf in dem DG war bis auf drei Kegel alles aufgeholt. Damit begann das Spiel praktisch von neuem. Nachdem Eva weiterhin toll spielte und auch Jennifer den nächsten Satz für sich entscheiden konnte, gingen die Österreicherinnen das erste mal in diesem Spiel in Führung. 24 Kegel lag man jetzt in der Gesamtkegelanzahl vorne. Diese mussten nun auf den letzten 30 Wurf verteidigt werden. Im letzten Satz des Spiels konnten die Rumäninnen nur einen Kegel aufholen, sodass am Ende 23 Kegel zum Sieg blieben. Dabei war auch nicht mehr von Bedeutung, dass Kozak Jennifer den Mannschaftspunkt knapp verpasste. Eva zeigte in diesem Spiel wieder einmal ihre Klasse und konnte mit 629 Kegel Bestleistung erzielen, vier Satzpunkte gewinnen und ihrer Gegnerin 70 Kegel abnehmen.
Am Ende stand ein knapper 5:3 Sieg für Neunkirchen auf dem Spielbericht. 

Herzliche Gratulation zu der ausgezeichneten Mannschaftsleistung und dem Gewinn der Bronzemedaille der Champions League 2021/22. Dies war wieder ein sehr starker Auftritt eines österreichischen Teams auf internationaler Kegelbühne. Weiterhin viel Erfolg und „Gut Holz“!

Bericht FINAL FOUR Halbfinale:

Damen:
SKC Victoria 1947 Bamberg (GER) – SK FWT – COMPOSITES NEUNKIRCHEN –  5:3 / 13:11 / 3624:3405
Im Final Four der Damen in Györ mussten sich die Damen aus Neunkirchen gegen die klar favorisierten Damen aus Bamberg geschlagen geben. Im ersten Durchgang begannen die Deutschen sehr stark und waren nach den ersten 120 Wurf des Spiels mit 2:0 und 136 Kegel Vorsprung bereits zu diesem Zeitpunkt auf der Siegerstraße. Im zweiten DG endeten die Duelle jeweils mit 4:0 Satzpunkten. Einmal siegte Bamberg und einmal Neunkirchen. Somit stand es nach zwei Drittel 3:1 für Bamberg. Mit den 239 Kegel plus war das Spiel so gut wie entschieden. Im Schlußdurchgang konnten die beiden Neunkirchner Spielerinnen noch das Ergebnis verschönern. Am Ende stand aber ein 5:3 für die Damen von SKC Victoria 1947 Bamberg auf dem Spielbericht. Somit spielen die die Bambergerinnen am Sonntag ab 13:30 Uhr um den Titel.
SK FWT – COMPOSITES NEUNKIRCHEN steht
 am Sonntag bereits ab 9 Uhr gegen den Verlierer des 2. Halbfinales (KK Mlaka (CRO) oder CS Electromures Romgaz Targu Mures (ROU)) im Spiel um Platz 3 wieder auf den Bahnen! Wir wünschen bereits jetzt „GUT HOLZ“

Berichte RÜCKSPIELE 2. Runde:

Damen:
SK FWT – COMPOSITES NEUNKIRCHEN – KK ALIMENTA NOVI SAD (SRB) –  8:0 / 19:5 / 3519:3207
Bericht von Vizepräsident Lepsi Andreas:
Die Ausgangsposition für das Rückspiel der Damen von SK FWT Composites Neunkirchen war passabel. Man hatte im Auswärtsspiel bei der knappen Niederlage 3 Mannschaftspunkte und 11 Satzpunkte erreicht. Nun ein paar Informationen zum Spiel. Die Damen von Neunkirchen spielten am Beginn mit Monika Nguyen und Fiona Steiner. Monika spielte gegen Teodora Relota, dabei  begann sie etwas verhalten. Aber ab dem 2ten Satz drehte sie auf, erzielte 603 Kegel und machte 3 Satzpunkte. Fiona Steiner bekam es mit M. Kolbas zu tun, Fiona begann konzentriert und spielte souverän 604 Kegel und erreichte alle 4 Satzpunkte. Es stand somit 2:0 nach Mannschaftspunkten und 7:1 nach Satzpunkten. Im 2ten Durchgang spielten Julia Huber und Patricija Bizjak für Neunkirchen. Julia spielte gegen Kristina Ljubenkovic, Julia agierte von Beginn an sehr stark, sicherte sich ebenfalls alle 4 Satzpunkte und somit den 3ten Mannschaftspunkt für Neunkirchen. Sie gewann mit 609:542 Kegel. Patricija spielte gegen Hermina Lukac. Auch Patricija gewann ihr Spiel souverän mit 3:1 Satzpunkten. Sie siegte mit 604:575. Nach dem zweiten Durchgang stand somit 4:0 und 14:2 nach Satzpunkten. Im 3ten Durchgang spielten nun Eva Sajko und Monika Lengauer für Neunkirchen. Eva spielte gegen Marija Krstic, Eva gewann souverän 3:1 in Satzpunkten 550:489, damit war auch dieser Mannschaftspunkt in Neunkirchen. Monika spielte gegen Mirjana Ciric  2:2 in Satzpunkten aber sie gewann mit 549:533 Kegel und damit war auch der letzte Mannschaftspunkt bei Neunkirchen. Die Damen von Neunkirchen gewannen souverän mit 8:0 und 19:5 Satzpunkten und sind somit im Final Four der Champions-League.
Der ÖSKB gratuliert sehr herzlich zum Aufstieg ins Final Four der WNBA-NBC-Champions League 2021/22. Der ÖSKB bedankt sich für die gezeigten Leistungen und für die Werbung des weiblichen Kegelsports in Österreich auf Internationaler Bühne.

Herren:
KSK UNION ORTH/DONAU –
KK NEUMARKT – IMPERIAL LIFE (ITA) –  1:7 / 9:15 / 3892:3984
Bericht von Vizepräsident Lepsi Andreas:
Die Ausgangsposition für die Herren von KSK Union Orth/Donau war klar. Man musste das Heimspiel gewinnen, um in die nächste Runde aufzusteigen. Im ersten Durchgang spielten Michal Kratochvil und Martin Rathmayer für Orth. Sie bekamen es mit Florian Thaler und Vilmos Zavarko zu tun. Michal begann gegen Florian Thaler sehr gut und sicherte sich gleich den ersten Satzpunkt, er verlor aber mit Fortdauer des Spiels die Sicherheit und daher die nächsten beiden Sätze. Im 4ten Satz kämpfte er sich wieder zurück und machte zwar den Satzpunkt zum 2:2, verlor aber leider unglücklich um 1 Kegel den Mannschaftspunkt 602:603. Martin spielte gegen Vilmos Zavarko; Martin startete furios und holte sich die beiden ersten Satzpunkte. Auch in weiterer Folge spielte er sehr stark und fokussiert. Nun spielte aber Vilmos Zavarko wie ein Uhrwerk und holte sich die anderen beiden Satzpunkte. Martin erzielte hervorragende 689 Kegel und verlor trotzdem gegen Vilmos Zavarko welcher der 711 Kegel erreichte. Es stand somit 0:2 nach Mannschaftspunkten und 4:4 nach Satzpunkten. Im 2ten Durchgang spielten Lukas Temistokle und Matthias Zatschkowitsch. Lukas spielte gegen Armin Egger. Dies war von Anfang bis zum Ende ein packendes Duell. Lukas gewann 673:672 bei 2:2 Satzpunkten, und somit ging dieser  Mannschaftspunkt an Orth. Matthias Zatschkowitsch spielte gegen Tamas Kiss, auch dieses Duell war an Spannung kaum zu überbieten. Matthias spielte herausragende 707 Kegel. Sein Gegner Tamas Kiss erwischte aber einen super Tag, er spielte 720 Kegel und gewann mit 3:1 Satzpunkten. Es stand somit 1:3 für die Italiener. Die Ausgangsposition für den letzten Durchgang war jetzt schon fast unmöglich, denn man musste beide Duelle mit 4:0 gewinnen und noch ca. 40 Kegel aufholen. Unter diesem Druck fanden Patrick und Jan nicht zu ihren gewohnten Leistungen und so verloren beide ihre Duelle glatt mit 3:1 Satzpunkten. Jan spielte gegen Wolfgang Blaas. Jan spielte ein solides Spiel, aber sein Gegner lies ihm keine Chance und bereits nach 3 Bahnen war  der Mannschaftspunkt beim Italiener. Jan verlor dabei mit 621:631 Kegel und 1:3 in Satzpunkten. Patrick spielte gegen Georg Righi. Auch Patrick erging es ähnlich wie Jan, denn auch er fand nie richtig ins Spiel und auch hier hatte sein Gegner nach 3 Bahnen bereits den Mannschaftspunkt. Patrick verlor mit 600:647 und ebenfalls mit 1:3 in Satzpunkten. KSK Union Orth/Donau verlor mit 1:7 Mannschaftspunkten und somit aus der Champions League ausgeschieden, Der italienische KK Neumarkt ist ins Final Four der Champions-League aufgestiegen.
Der ÖSKB bedankt sich bei KSK Union Orth an der Donau für die gezeigten Leistungen in der Champions League Saison 2021/22. Der ÖSKB bedankt sich weiters bei KSK Union Orth an der Donau für die Werbung des Österreichischen Kegelsports der Herren auf Internationaler Bühne.

Berichte HINSPIELE 2. Runde: 

Damen:
KK ALIMENTA NOVI SAD (SRB) – SK FWT – COMPOSITES NEUNKIRCHEN –  5:3 / 13:11 / 3490:3416
Bericht von Vizepräsident Lepsi Andreas:
Es war das erwartete schwere Auswärtsspiel im Serbischen Novi Sad. Im ersten Durchgang spielten für Neunkirchen Patricija Bizjak und Monika Lengauer. Ihre Gegnerinnen waren Jasmina Andjelkovic und Vladana Obrenovic. Patricija traf auf Jasmina Andjelkovic und spielte eine solide Leistung. Aber Andjelkovic wurde ihrer Favoritenrolle gerecht und sicherte Novi Sad den ersten Mannschaftspunkt. Monika Lengauer traf auf Vladana Obrenovic. Monika konnte an diesem Tag nicht ganz ihre Souveränität ausspielen und verlor leider ebenso den Mannschaftspunkt.
Im zweiten Durchgang spielten Monika Nguyen und Julia Huber, sie trafen auf Kristina Ljubenkovic und Teodora Relota. Monikas Duell mit Ljubenkovic entwickelte sich zu einem wahren Krimi. Dabei konnte Monika am Schluss den Mannschaftspunkt ganz knapp für sich entscheiden. Julia traf auf Teodora Relota. Julia tat sich auf der Anlage schwer, machte aber den ersten Satzpunkt. Leider verlor sie die nächsten 3 Satzpunkte und somit ging der Mannschaftspunkt nach Serbien. Es stand mitlerweile 3:1 für Alimenta Novi Sad und die Serbinnen hatten auch mehr als 80 Kegel Vorsprung. Neunkirchen war daher schon unter großem Druck und sollte sich im letzten Durchgang noch zumindest einen Mannschaftspunkt holen.
Im letzten Durchgang spielten Fiona Steiner und Eva Sajko, ihre Gegner waren Hermina Lukac und Olivera Cikos. Fiona Steiner traf auf Hermina Lukac. Fiona hielt dem Druck stand und nach 3 Sätzen war der Mannschaftspunkt für Neunkirchen in trockenen Tüchern. Fiona spielte nebenbei auch Tagesbestleistung mit 604 Kegel. Eva Sajko traf auf Olivera Cikos, Eva spielte ihre ganze Routine aus. Sie spielte zwar weniger Kegel gewann aber mit 3:1 Sätzen und somit war auch dieser Mannschaftspunkt bei Neunkirchen.
Das Spiel endete daher mit einem knappen Sieg für die Serbinnen mit 5:3 Mannschaftspunkten und 13:11 Satzpunkten. Das Ergebnis ist eine ausgezeichnete Ausgangsposition für das Rückspiel in knapp 3 Wochen. Der Traum vom Final Four für SK FWT-Composites NK lebt.
Der ÖSKB gratuliert SK FWT-Composites NK zu einem guten Spiel und dankt dem Damen Team aus Neunkirchen für die gezeigten Leistungen und die tolle Werbung für den Österreichischen Kegelsport auf internationaler Bühne.

Herren:
KK NEUMARKT – IMPERIAL LIFE (ITA) – KSK UNION ORTH/DONAU  –  5:3 / 14,5:9,5 / 3723:3717
Bericht von Vizepräsident Lepsi Andreas:
Es war das erwartete schwere und spannende Hinspiel gegen den KK Neumarkt (ITA). Im ersten Durchgang spielten für Orth an der Donau, Michal Kratochvil und Martin Rathmayer, ihre Gegner waren Vilmos Zavarko und Armin Egger. Michal Kratochvil traf auf Vilmos Zavarko. Michal spielte mit 610 Kegel eine sehr gute Leistung, aber Vilmos war wie immer in ausgezeichneter Form, spielte 715 Kegel und sicherte so den ersten Mannschaftspunkt für Neumarkt. Im zweiten Duell traf Martin Rathmayer auf Armin Egger und da sah man eine Chance den ersten Mannschaftspunkt nach Orth zu holen. Martin Rathmayer erzielte zwar mehr Kegel wie Armin Egger, verlor aber leider sehr unglücklich mit 3:1 in Sätzen und somit war KK Neumarkt 2:0 in Führung.
Im zweiten Durchgang spielten Patrick Fritz und Lukas Temistokle für das Orther Team, gegen die Italiener Florian Thaler und Wolfgang Blaas. Patrick Fritz traf auf Florian Thaler. Patrick begann sehr gut, konnte aber Florian nicht wirklich in Bedrängnis bringen und so konnten die Neumarkter die Führung auf 3:0 ausbauen. Lukas Temistokle bekam es hier mit Wolfgang Blaas zu tun. Lukas begann solide, verlor aber leider ganz knapp den ersten Satzpunkt. Dieses Duell war auch auf den nächsten Bahnen weiterhin sehr knapp und spannend. Alle weiteren Sätze konnte Lukas für sich entscheiden und holte somit den ersten Mannschaftspunkt für Orth/Donau. Es stand nun 3:1 mit mehr als 100 Kegel Vorsprung für KK Neumarkt.
Im letzten Durchgang spielten Jan Mecerod und Matthias Zatschkowitsch, ihre Gegner waren Tamas Kiss und Alex Posch. Jan Mecerod traf auf Tamas Kiss, man wusste das wird eine schwierige Aufgabe für Jan, den Tamas Kiss ist immerhin ein Weltklassespieler mit sehr viel Erfahrung. Jan startete furios, holte sich den ersten Satz souverän in eindrucksvoller Manier und setze Tamas Kiss somit unter Druck. Tamas konterte im zweiten Satz und stellte Satzgleichstand her. Im Dritten Satz zündete Jan abermals den Turbo, war somit 2:1 in Sätzen in Führung und hatte auch einige Kegel Vorsprung. Den letzten Satz gewann zwar Tamas Kiss wieder deutlich, aber Jan konnte seinen Kegelvorsprung sicher verteidigen und gewann 645 : 622. Somit hatte Orth seinen zweiten Mannschaftspunkt.
Im letzten Duell traf Matthias auf Alex Posch, Matthias startete wie immer sein spiel sehr konzentriert und nach 3 Sätzen war der Mannschaftspunkt bereits gesichert. Im letzten Satz war jetzt die Chance da sich mit einem Auswärtssieg zu belohnen. Jan und Matthias spielten auf den letzten 30 Wurf sehr gute 307, aber die Neumarkter spielten 317 Kegel und konnten so die Niederlage noch abwehren.
Das Spiel endete mit einem knappen Sieg für KK Neumarkt mit 5:3 Mannschaftspunkte und 14,5 zu 9,5 Satzpunkte. Das Ergebnis ist eine hervorragende Ausgangsposition für das Rückspiel in 3 Wochen. Der Traum vom Final Four für KSK Union Orth/Donau lebt und man wird alles versuchen sich den Traum zu erfüllen.
Der ÖSKB gratuliert KSK Union Orth/Donau zu einem hervorragenden Spiel und dankt dem jungen Team für die gezeigten Leistungen und die tolle Werbung für den Österreichischen Kegelsport auf Internationaler Bühne.

Berichte RÜCKSPIELE 1. Runde:

KK KAMNIK (SLO) – SK FWT – COMPOSITES NEUNKIRCHEN –  3:5 / 10,5:13,5 / 3307:3355
Bericht von Vizepräsident Lepsi Andreas:
Die Ausgangsposition für das Rückspiel der Damen von SK FWT Composites Neunkirchen war hervorragend, hatte man doch auf eigener Anlage einen 8:0 Sieg eingefahren. Daher konnte man schon sehr sicher sein, dass der Aufstieg fixiert ist. Es war aber trotzdem das Ziel, sich mit einem Erfolg in die Winterpause zu verabschieden.
Nun ein paar Informationen zum Spiel. Die Anlage in Kamnik ist eine 6er Anlage sodass mit 2 Durchgängen alles erledigt ist. Im ersten Durchgang starteten Monika Lengauer, Patricija Bizjak und Julia Huber. Patricija und Monika erwischten leider keinen Guten Tag auf der anspruchsvollen Bahn, konnten dabei aber einige Satzpunkte erreichen. Julia Huber spielt derzeit in bestechender Form, erreichte mit 601 Kegel die Tagesbestleistung aller Spielerinnen und somit auch den notwendigen Mannschaftspunkt. Dieser bedeutete bereits den Aufstieg in das Viertelfinale. Im zweiten Durchgang spielten Fiona Steiner, Eva Sajko und Monika Nguyen. Der Aufstieg war bereits fixiert aber man setzte sich zum Ziel auf alle Fälle auch das Spiel zu gewinnen. Monika tat sich ein wenig schwer bei ihrem Spiel und hatte leider keine Chance auf den Mannschaftspunkt, ihre Gegnerin war Mannschaftsbeste bei den Sloweninnen. Fiona Steiner und Eva Sajko spielten solide und beide konnten ihren Mannschaftspunkt gewinnen, somit ergab sich am Ende des Spieles ein 5:3 mit 13,5 : 10,5 Satzpunkten für die Neunkirchnerinnen.
Die Erwartungen des Mannschaftsführers Klaus Braun wurden mit dem Sieg und dem Aufstieg erfüllt und man überwintert jetzt in der Champions-League. Man trifft jetzt in der nächsten Runde auf KK Alimenta Novi Sad (SRB). Die Mannschaft aus Serbien ist keine Unbekannte. Man spielte schon einmal gegen die Serbinnen, diese Spiele waren sehr nervenaufreibend aber erfolgreich für die Neunkirchnerinnen.
Der ÖSKB gratuliert sehr herzlich zum Aufstieg in die nächste Runde der WNBA-NBC-Champions League 2021/22. Es ist erfreulich, dass die Damen des SK FWT Composites Neunkirchen in der Champions-League überwintern dürfen, um dort auch im Jahr 2022 den österreichischen Kegelsport würdig vertreten zu können. Wir wünschen für die weiteren, anstehenden Aufgaben alles Gute und viel Erfolg.

KSV WIEN – KK PROTEUS POSTOJNA (SLO) –  1:7 / 10,5:13,5 / 3307:3345
Bericht von Vizepräsident Lepsi Andreas:

Die Ausgangsposition für die Damen vom KSV Wien war sehr schwierig, so musste man doch einen 6:2 Rückstand aus dem ersten Spiel aufholen, um in die nächste Runde aufsteigen zu können. Im ersten Durchgang starteten Angelika Angenbauer und Veronika Petrov. Angelika war an diesem Tag leider sehr verunsichert und musste durch Maria Ertl ersetzt werden. Leider konnte dabei der Mannschaftspunkt nicht gemacht werden. Veronika spielte ein gutes Spiel wie man es von ihr gewohnt war. Sie konnte den Mannschaftspunkt und dabei auch noch einige Kegel als Guthaben für ihre Mannschaft erspielen. Im zweiten Durchgang spielten Ingrid Rapf sowie Marina Laibacher und die Chance auf den Aufstieg lebte noch. Leider erwischte Ingrid keinen guten Tag und man musste abermals einen Wechsel vollziehen, als Ersatz kam Nicole Breithofer ins Spiel. Nicole hatte auch Anfangs Probleme, aber spielte danach eine solide Leistung. Der Mannschaftspunkt war aber leider verloren. Marina spielte eine ausgeglichene Leistung über alle Bahnen. Ihre Gegnerin war an diesem Tag aber leider zu stark und auch dieser Mannschaftspunkt ging an die Sloweninnen. Somit war der Aufstieg der Sloweninnen fix. Im letzten Durchgang spielten Elisabeth Drechsler und Barbora Pychova. Das Ziel war jetzt nur noch, das Spiel erfolgreich zu beenden und sich mit einem Sieg zu verabschieden. Leider gelang das nicht und auch diese beiden Mannschaftspunkte gingen an die Sloweninnen.
Es ergab sich somit eine klare Niederlage von 7:1 nach Punkten, wobei die Kegeldifferenz nur 38 Kegel betrug. Es hätte Chancen für die Damen aus Wien gegeben, aber leider fehlte vielleicht in manchen Situationen die Erfahrung.
Der ÖSKB bedankt sich für euren Einsatz im Rahmen der WNBA-NBC Champions League 2021/22 und wünscht den Damen eine erholsame Winterpause. Leider hat es diesmal nicht für den Aufstieg gereicht. Dennoch war euer Auftreten Werbung für den österreichischen Kegelsport und wir wünschen weiterhin viel Erfolg und alles Gute für 2022.

KSK UNION ORTH/DONAU – KK BEOGRAD (SRB) –  7:1 / 16,5:7,5 /3846:3681
Bericht von Vizepräsident Lepsi Andreas:

Die Ausgangspostion für die Herren von KSK Union Orth/Donau war klar. Man musste das Heimspiel gewinnen, um in die nächste Runde aufsteigen zu können. Im ersten Durchgang startete für die Orther der wieder zur Verfügung stehende Martin Rathmayer und Jan Mecerod. Martin startete sein Spiel sehr fokussiert und überzeugend. Er konnte den Mannschaftspunkt für seine Mannschaft sicher verbuchen. Jan startete ebenso solide, hatte seinen Gegner jederzeit im Griff und somit war auch der nächste Mannschaftspunkt in trockenen Tüchern. Im nächsten Durchgang spielten nun Patrick Fritz und Lukas Temistokle. Patrick erwischte einen rabenschwarzen Tag und musste leider durch Marco Brandner ersetzt werden. Dieser Mannschaftspunkt ging dabei leider an die Gäste aus Serbien und dadurch konnten die Serben auch einige Kegel aufholen. Lukas spielte wie seit Wochen in sehr guter Form und konnte seinen Mannschaftspunkt souverän einfahren. Somit stand es 3:1 für Orth an der Donau mit einigen wenigen Kegeln Vorsprung. Die Chancen standen sehr gut, jetzt im nächsten Durchgang den Aufstieg zu fixieren. Im letzten Durchgang kamen jetzt Michal Kratochvil sowie Matthias Zatschkowitsch auf die Bahnen und wollten den Aufstieg fixieren. Michal startete sein Spiel fokussiert und hatte seinen Gegner im Griff, auf der 2ten Bahn konterte der Serbe und Michal hatte nun ein wenig Rückstand. Danach zündete Michal mit all seiner Erfahrung aber seinen Turbo und lies seinen Gegner keine Chance mehr. Er holte den Mannschaftspunkt für Orth. Matthias Zatschkowitsch, seit Monaten in bestechender Form, hatte Anfangs in seinem Spiel nicht den erhofften Kegelschlag. Aber er lies sich dadurch nicht beirren und kam mit Fortdauer des Spiels immer besser in Fahrt. Ab der 2ten Bahn zündete auch Matthias den Turbo und sein Gegner konnte dabei nur bestaunen was Matthias ablieferte. Matthias erreichte Tagesbestleistung mit 678 Kegel und somit war der Aufstieg geschafft. Man gewann souverän 7:1 mit 16,5 : 7,5 Satzpunkten und stand damit in der nächsten Runde. Die Erwartungen von Mannschaftsführer Matthias Zatschkowitsch konnte seine Mannschaft voll erfüllen und alle waren sehr glücklich über den Aufstieg in die nächste Runde. In der nächsten Runde trifft man auf den italienischen Top Klub – KK Neumarkt Imperial Life, in deren Diensten kein geringerer als der mehrmalige Weltmeister Vilmos Zavarko steht.
Der ÖSKB gratuliert sehr herzlich zum Aufstieg in die nächste Runde der WNBA-NBC-Champions League 2021/22. Es ist erfreulich, dass die Herren des KSK Union Orth/Donau in der Champions-League überwintern dürfen, um dort auch im Jahr 2022 den österreichischen Kegelsport würdig vertreten zu können. Wir wünschen für die weiteren, anstehenden Aufgaben alles Gute und viel Erfolg.

Aktuelle Detailinformationen und die Spielberichte bekommt man auf der neuen WNBA NBC Homepage unter folgendem Link:
https://www.wnba-nbc.com/

Berichte HINSPIELE 1. Runde: 

SK FWT – COMPOSITES NEUNKIRCHEN – KK KAMNIK (SLO) –  8:0 / 19,5:4,5 /3493:3286
Bericht von Vizepräsident Lepsi Andreas:
Ein weiteres Highlight in der Kegelgeschichte der Damen von SK FWT Composites Neunkirchen stand am Samstag in Neunkirchen am Programm. Man hatte in der 1. Runde der Champions League ein Heimspiel gegen die Sloweninnen aus Kamnik. Man hoffte einerseits auf ein gutes Spiel aber noch wichtiger natürlich auf ein gutes Resultat, um im Rückspiel nicht in Bedrängnis zu kommen. Im ersten Durchgang startete Monika Nguyen und Fiona Steiner. Monika startete leider nicht gut in das Spiel, aber sie kämpfte sich zurück und sicherte Neunkirchen den ersten Mannschaftspunkt. Fiona war sehr konzentriert, startete solide und sicherte sich auch gleich den ersten Satzpunkt. Danach zündete Fiona den sogenannten Turbo, spielte ein hervorragendes Spiel und sicherte so ihrer Mannschaft den nächsten Mannschaftspunkt. Im 2ten Durchgang kamen nun Patricija Bizjak und Julia Huber mit der Aufgabe auf die Bahnen die Führung auszubauen. Patricija sicherte sich nach jeweils spannenden Satzduellen den nächsten Mannschaftspunkt. Julia hatte ihre Gegnerin von Anfang an im Griff und setzte eine weitere Spitzenleistung für Neunkirchen auf die Bahn und somit war man 4:0 nach dem Mitteldurchgang in Führung. Im letzten Durchgang kamen nun Eva Sajko und Monika Lengauer auf die Bahnen und hier spekulierte man jetzt schon mit einem noch klareren Erfolg als vielleicht am Anfang erhofft. Eva spielte ein souveränes Spiel und zeigte die nächste sehr gute Leistung der Neunkirchnerinnen und damit wieder einen Mannschaftspunkt für Neunkirchen. Monika hatte in ihrem Duell hart zu kämpfen zeigte aber wieder ihre Nervenstärke und sicherte Neunkirchen auch den 6ten Mannschaftspunkt. Das Spiel endete somit 8:0 und 19,5:4,5 Satzpunkten für SK FWT Composites Neunkirchen.
Die Ausgangslage für das Rückspiel ist somit hervorragend und man kann sich auf das Rückspiel freuen.

KK PROTEUS POSTOJNA (SLO) – KSV WIEN –  6:2 / 14:10 / 3331:3208
Bericht von Vizepräsident Lepsi Andreas:
Die Damen vom KSV Wien mussten in der 1. Runde der CL nach Slowenien reisen und trafen dort auf KK Proteus Postojna. Das Ziel war ganz klar ein gutes Resultat zu erreichen, um im Rückspiel eine machbare Aufgabe für einen Aufstieg in die nächste Runde zu erreichen. Im ersten Durchgang starteten Elisabeth Drechsler und Veronika Petrov für den KSV Wien. Elisabeth war leider von Beginn an im Rückstand und hatte bis zum Schluss keine Chance auf den Mannschaftspunkt. Veronikas Duell war sehr spannend und man hatte die Hoffnung auf einen Mannschaftspunkt, leider war die Slowenin im letzten Satz besser und konnte so noch den Mannschaftspunkt entführen. Im 2ten Durchgang starteten dann Maria Ertl und Marina Laibacher, ihre Aufgabe war es jetzt die Mannschaft im Spiel zu halten, um nicht einen zu großen Rückstand zu bekommen. Maria hielt gegen ihre Gegnerin gut mit aber leider im letzten Satz verlor sie viele Kegel und der Mannschaftspunkt ging wieder an die Sloweninnen. Marina spielte von Beginn an ein solides, gutes Spiel und konnte bereits nach 3 Sätzen den ersten Mannschaftspunkt für KSV Wien sicherstellen. Im letzten Durchgang spielten jetzt Angelika Angenbauer und Barbora Pychova und man hoffte zumindest noch auf einen Mannschaftspunkt. Angelika erwischte leider keine guten Tag und musste sich klar geschlagen geben. Barbora kämpfte bis zum Schluss und holte doch noch den erhofften zweiten Mannschaftspunkt für KSV Wien.
Das Spiel endete mit 6:2 und 14:10 Satzpunkten für KK Proteus Postojna aus Slowenien.
Es wird eine schwere Aufgabe im Rückspiel diesen Rückstand aufzuholen. Die Damen des KSV Wien, werden alles versuchen, um im Rückspiel vielleicht doch noch den erhofften Aufstieg zu fixieren.

KK BEOGRAD (SRB) – KSK UNION ORTH/DONAU –  5:3 / 13,5:10,5 /3610:3556
Bericht von Vizepräsident Lepsi Andreas:
Es ist wieder einmal Champions-League Zeit, auch in der Herausfordernden Zeit wie Corona wird versucht den Spitzensport im Kegeln/Classic so gut es geht am unter strengen Auflagen durchzuführen. Das Hinspiel in der 1. Runde führte den KSK Union Orth/Donau nach Belgrad zum langjährigen Spitzenklub KK Beograd. Die “Orther“ wie man sie nennt waren zuversichtlich ein gutes Resultat nach Hause zu bringen, um für das Rückspiel eine gute Ausgangsposition zu haben. Man musste leider auf Martin Rathmayer verzichten, so war man leicht ersatzgeschwächt in das Spiel gegangen.
Orth startete mit Marco Brandner und Jan Mecerod im ersten Durchgang und hoffte zumindest auf einen Mannschaftspunkt, leider verlor Jan sein Duell um ein paar Kegel ganz knapp und auch das 2te Duell von Marco wurde verloren. Damit war man 0:2 hinten und hatte auch schon sehr viele Kegel Rückstand. Im Mitteldurchgang starteten Lukas Temistokle und Patrick Fritz, schon mit dem Ziel, wenn möglich beide Mannschaftspunkte zu holen, um nicht einen zu großen Rückstand zu haben. Lukas hatte sichtlich nicht seinen besten Tag, aber er schaffte es, mit 3:1 Satzpunkten den Mannschaftspunkt zu holen. Patrick startete sehr solide, hatte aber in den ersten beiden Sätzen leider das nachsehen und konnte nicht punkten. Im 3. Satz wendete sich das Blatt und Patrick konnte den Satzpunkt holen und auch die Kegeldifferenz in seinem Duell verringern und war nur mehr 3 Kegel zurück. Der letzte Satz musste entscheiden. Patrick zündete den Turbo, spielte eine herausragende letzte Bahn und sicherte sich den Satz und somit auch den wichtigen Mannschaftspunkt für Orth. Im letzten Durchgang spielten dann Michal Kratochvil und Matthias Zatschkowitsch. Hier war das Ziel, zumindest einen Mannschaftspunkt oder gar das Spiel in einen Sieg umzuwandeln. Michal begann sehr gut und war nach der Hälfte leicht im Vorteil, leider konnte er seine Leistung nicht bis zum Schluss bestätigen und verlor sein Duell. Matthias Zatschkowitsch startete wie gewohnt konzentriert und fokussiert und hatte gleich nach dem ersten Satz viele Kegel Vorsprung, sein Gegner konterte aber in Satz 2 und 3 und war somit 2:1 in Führung. Matthias musste den letzten Satz gewinnen, um den Mannschaftspunkt zu holen, er spielte wieder vom ersten Wurf bis zum Schluss konzentriert und sicherte sich den Satzpunkt und dadurch auch den 3ten Mannschaftspunkt für Orth/Donau.
Das Spiel endete mit 5:3 und 13,5:10,5 Satzpunkten für KK Beograd.
Der KSK Union Orth/Donau erspielte sich ein gutes Resultat für das Rückspiel und kann dann im Heimspiel auch wieder auf Martin Rathmayer zurückgreifen und so den erhofften Aufstieg klarmachen.

Aktuelle Detailinformationen und die Spielberichte bekommt man auf der neuen WNBA NBC Homepage unter folgendem Link:
https://www.wnba-nbc.com/

Mit sportlichen Grüßen
Andreas Lepsi
ÖSKB Vizepräsident

Team Österreich Delegation

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IX. World Championship National Teams 2021
Section Ninepin Bowling Classic in der WNBA
23. bis 30. Oktober 2021 in Tarnowo Podgorne (POL)

Österreich war dieses mal mit einem sehr jungen Damen- und Herren Team vertreten. Trotz einiger prominenter Ausfälle konnten die Mannschaften großteils hervorragende Leistungen erzielen. Besonders die Herren wuchsen teilweise über sich hinaus und erreichten nach Platz 2 in der Gruppe B (mit Deutschland, Bosnien Herzegowina und Estland) sowie einem Viertelfinalsieg gegen Ungarn das Semifinale. Nach tollen Spielen blieb am Ende ein sehr guter 4. Rang. Leider waren die großen Kegelnationen mannschaftlich doch noch eine kleine Spur stärker, sodass eine Medaille knapp verpasst wurde. Weltmeister wurde Serbien vor Deutschland und Kroatien.
Die Damen wurden ebenfalls Gruppenzweiter in der Gruppe C (mit Bosnien Herzegowina, Tschechien) und stiegen in das Viertelfinale auf, wo dann aber gegen die starken Kroatinnen Endstation war. Derzeit kann man mannschaftlich noch nicht ganz mit den Besten mithalten und daher war auch eine Medaille diesmal nicht in Reichweite. Damenweltmeister wurde überlegen Deutschland mit einem klaren Finalsieg gegen Tschechien. Die Bronzemedaille ging an Kroatien mit einem Sieg gegen Serbien. Österreichs Damen belegten den 8. Platz in der Endwertung.
Im großen und ganzen ein gelungener Bewerb, in dem sich unsere Jungen gut bis sehr gut verkauften und besonders der Teamgeist hervor zu heben war. Damit kann in Zukunft auch für Österreich einiges (Medaillen) möglich sein. Dem Team und der ganzen Delegation herzlichen Glückwunsch!

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Österreichs Damenteam:

Team Österreich Damen

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Österreichs Herrenteam:

Team Österreich Herren

Spiel um Platz 3 der Herren: Kroatien – Österreich 

Kurzbericht zum Spiel um Platz 3 von ÖSKB Vizepräsidenten Andreas Lepsi:
Am Samstag stand das Spiel um Platz 3 für unsere Herrenmannschaft gegen Kroatien am Programm. Martin Rathmayer – Alen Kujundzic und Martin Janits – Bojan Vlakevski waren die ersten Paarungen in diesem Spiel. Martin Rathmayer bestätigte seine Leistung von gestern aber Alen Kujundzic hatte immer die bessere Antwort parat. Er verlor 3:1 nach Sätzen konnte aber den Kegelrückstand in Grenzen halten. Martin Janits gegen Bojan Vlakevski war ein ausgeglichenes Duell vom Anfang bis zum Schluss umkämpft, das bessere Ende hatte leider aber der Kroate und somit stand es nach dem 1. Durchgang 2:0 mit 5:3 Satzpunkten für Kroatien und einem Plus von 41 Kegel.
Im zweiten Durchgang starteten Markus Vsetecka – Matija Mance/Mihael Grivicic und Lukas Temistokle – Ivan Totic. Markus Vsetecka begann wie auch die letzten Spiele sehr konzentriert und sicherte sich gleich nach 3 Sätzen den Mannschaftspunkt. Lukas Temistokle bestätigte seine ausgezeichnete Form in dieser Woche und gewann mit 4:0 Sätzen den Mannschaftspunkt. Es stand somit nach 2 Durchgängen 2:2 mit 9:5 Satzpunkten und einem plus, von 17 Kegel für Österreich.
Im letzten Durchgang spielten Christoph Essmeister – Luka Bolanca und Matthias Zatschkowitsch – Branko Manev. Christoph Essmeister hatte gegen Luka Bolanca an diesem Tag keine Chance. Christoph versuchte den Kegelunterschied in Grenzen zu halten aber leider auf der letzten Bahn kam ein Einbruch. Matthias Zatschkowitsch begann wie gewohnt fokussiert und souverän hielt damit Österreich im Spiel. Sein Gegner Branko Manev spielte die 2ten 60 Wurf ein ausgezeichnetes Spiel und konnte so ganz knapp noch den Mannschaftspunkt für Kroatien holen. Matthias stemmte sich mit aller Kraft gegen die Niederlage, aber leider war die Geschlossenheit von Bolanca und Manev an diesem Tage zu stark.
Das Spiel endet 6:2 für Kroatien und somit ging der 3. Platz an Kroatien.
Die Mannschaft Österreichs erreichte heute 3825 Kegel, das ergibt einen Schnitt von 637,3. Die Tagesbestleistung spielte heute Lukas Temistokle mit 672 Kegel. Die Mannschaftliche Geschlossenheit hat uns leider gefehlt, aber das Nationalteam Österreich hat eine sehr gute WM gespielt und lässt uns in eine vielversprechende Zukunft blicken. Wir bedanken uns bei dem Team für viele schöne Stunden und spannende Spiele die ganz Österreich am Stream mitverfolgen konnte.
Alle aufbauenden Worte können die Enttäuschung nicht wegwischen, aber wir werden die richtigen Schlüsse daraus ziehen und gestärkt zurückkommen. Wir sind stolz auf die jungen Wilden und nochmals danke für die gezeigten Leistungen.
Stellungnahme des Cheftrainers Gerhard Pracser:
Es fällt mir so kurz nach dem Spiel nicht leicht darüber zu sprechen, es ist natürlich eine Enttäuschung vorhanden das man sich nicht belohnen konnte mit einer Medaille. Aber ich habe der Mannschaft auch sofort gesagt, am Beginn der WM haben wir geglaubt wir müssen zittern, dass wir Topf 2 in der Welt halten, jetzt sind wir in Topf 1 und haben um eine Medaille gekämpft. Ich bin unglaublich stolz auf diese Mannschaft und auf den Teamspirit, den sie entwickelt hat. Wir werden die richtigen Schlüsse daraus ziehen und gestärkt aus dieser WM zurückkommen. Österreich hat ein Zeichen bei dieser WM gesetzt, dass mit uns in der Zukunft zu rechnen ist. Ich bedanke mich für die vielen Unterstützungen aus unserer Heimat und Glückwünsche für das erreichte.

Andreas Lepsi

NBC-Spielbericht:  Kroatien – Österreich
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Semifinale der Herren: Serbien – Österreich

Kurzbericht zum Semifinale von ÖSKB Vizepräsidenten Andreas Lepsi:
Am Freitag stand das Halbfinale für unsere Herrenmannschaft gegen Serbien am Programm. Das Team aus Serbien ging aufgrund der erzielten Ergebnisse als Favorit in das Halbfinale. Serbien ist Titelverteidiger und Weltrekordhalter, also die Aufgabe wird eine sehr schwere werden. Martin Rathmayer und Martin Janits waren unsere ersten Starter. Sie spielten sehr gute Ergebnisse aber leider waren an diesem Tag Kovacic und Ernjesi zu stark.
Im zweiten Durchgang starteten Markus Vsetecka und Lukas Temistokle sie bekamen es mit Vlajkov und Zavarko zu tun. Markus spielte von Anfang bis zum Schluss ein sehr gutes Spiel und gewann souverän gegen Vlajkov. Lukas Temistokle bekam es mit keine geringerem als Vilmos Zavarko zu tun und das war eine richtige Herkules Aufgabe. Vilmos Zavarko begann wie gewohnt stark und holte sich den ersten Satz mit 20 Kegel Vorsprung. Aber dann zündete Lukas Temistokle den Turbo und holte sich die nächsten 3 Sätze und somit auch den Mannschaftspunkt. Der Zwischenstand war dadurch 2:2.
Im letzten Durchgang starteten Matthias Zatschkowitsch und Alexander Tischler ihre Gegner waren Baranj und Loncarevic. Matthias spielte wieder souverän und holte sich den Mannschaftspunkt. Alex Tischler fand leider nicht ins Spiel und wurde durch Jürgen Ertl ersetzt. Jürgen spielt solide und war zweimal knapp an einem Satzpunkt dran. Der Titelverteidiger aus Serbien gewann das Spiel 5:3 und spielt somit im Finale. Die Tagesbestleistungen für das Österreichs Team erzielten sowohl Matthias Zatschkowitsch und Markus Vsetecka mit 674 Kegel. Das war Mannschaftsmäßig heute das beste Ergebnis der Herren mit 3893 das entspricht einem Schnitt von 648,5.
Jetzt heißt es nochmals gut regenerieren und für morgen nochmals eine Steigerung dann ist einiges möglich. ÖSTERREICH SPIELT UM PLATZ 3 GEGEN KROATIEN
Stellungnahme des Cheftrainers Gerhard Pracser:
Die Mannschaft hat in diesem Spiel das beste Ergebnis abgerufen in dieser Woche und wir haben die Chance gehabt für eine Überraschung zu sorgen. Am Ende war Serbien als Mannschaft eine Spur  kompakter in ihren Leistungen und das gab leider den Ausschlag für die Niederlage. Ich bin mit der Mannschaftsleistung zufrieden und auch zuversichtlich für morgen im Spiel, um Platz 3 gegen Kroatien die Chance zu nutzen und sich mit einer Medaille zu belohnen. Es wird ein schweres Spiel aber die Mannschaft hat den Teamspirit, die Qualität und auch die notwendige Überzeugung das Spiel für sich zu entscheiden.

Andreas Lepsi

NBC-Spielbericht:   Serbien – Österreich
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Viertelfinale der Damen: Kroatien – Österreich
Viertelfinale der Herren:
Ungarn – Österreich

Kurzbericht zu den Viertelfinal-Spielen von ÖSKB Vizepräsident Andreas Lepsi:
Am Donnerstag stand das Viertelfinale für unsere Damenmannschaft gegen Kroatien am Programm. Das Team aus Kroatien ist Favorit auf den Titel. Unser Ziel war es, wieder eine gute Mannschaftsleistung zu bringen, sich nochmals zu steigern und vielleicht eine Chance auf den einen oder anderen Mannschaftspunkt zu erspielen. Das österreichische Damen-Team steigerte sich wieder und erzielte eine ausgezeichnete Mannschaftsleistung mit einem Schnitt von 581,2. Die Mannschaft aus Kroatien war aber leider zu stark und bestätigte ihre Favoritenrolle auf den Titel. Tagesbeste von Österreich war Fiona Steiner mit 606 Kegel.
Stellungnahme der Cheftrainerin Doris Artner:
Es gelang uns wieder die Mannschaftsleistung zu steigern, damit bin ich schon zufrieden. Man muss aber auch anerkennen das Kroatien im Moment noch außer Reichweite für uns ist. Im Hinblick auf die Zukunft bin ich sehr optimistisch einen weitern Schritt in die richtige Richtung zu machen mit meinem Team. Die Talentprobe von Sarah Walch war sicher ein toller Einstand und lässt uns auf eine positive Zukunft blicken. Es war toller Teamspirit in der neuformierten Mannschaft das möchte ich auch noch anmerken und damit kann ich ein positives Resümee von der Team WM ziehen.

DIE SENSATION IST PERFEKT ÖSTERREICH STEHT IM HALBFINALE DER HERREN
Am Donnerstag stand das Viertelfinale für unsere Herrenmannschaft gegen Ungarn am Programm. Das Team aus Ungarn ging aufgrund der erzielten Ergebnisse als Favorit, in das Viertelfinale. Die Vorzeichen für das Herrenteam ergaben leichte Fragezeichen, werden alle Spieler Fit? Die Medizinische Abteilung, sprich die Physiotherapeuten arbeiteten auf Hochtouren, um den Cheftrainer einen kompletten Kader bereitzustellen. Davon ausgehend hatte man das Team aus Ungarn bis ins Detail analysiert und legte sich eine Taktik zurecht wo man mit einer Chance rechnen kann das die Sensation gelingen könnte. Der Teamspirit in den letzten Tagen war enorm wie die Mannschaft zusammengewachsen ist, um alles für das Ziel Halbfinale unterzuordnen. Den ersten positiven Ruck, der durch die Mannschaft ging vor dem Viertelfinale war die Physiotherapeuten gaben grünes Licht der komplette Kader ist fit. Martin Rathmayer und Martin Janits waren unsere ersten Starter und erspielten ein 1:1 mit einem Rückstand von 1 Kegel.
Im 2 Durchgang starteten Markus Vsetecka und Lukas Temistokle und ja sie brachten wie erhofft Österreich mit 3:1 in Führung und man hatte ein plus von mehr als 40 Kegel.
Im letzten Durchgang starteten Christoph Essmeister und Matthias Zatschkowitsch gegen Levent Kakuk und Tamas Kiss. Es war abzusehen das wird eine Mammutaufgabe für unsere beiden Schlussspieler den Sieg nach Hause zu bringen. Levente Kakuk begann wie die Feuerwehr und setzte Matthias sofort unter Druck. Ab Mitte des ersten Satzes zündete dann
Matthias den Turbo was er von da an ablieferte und jede Gegenwehr von Levente immer mit der richtigen Antwort parat hatte das war einfach Weltklasse. In der anderen Begegnung kämpfte Christoph gegen Tamas und blieb immer an ihm dran, um hier nicht viele Kegel zu verlieren. Matthias erzielte den erhofften 700er und sicherte damit Österreich den entscheidenden Mannschaftspunkt und man schaffte die Sensation, Ungarn war geschlagen. Man muss dem ganzen Team Gratulieren, das war einfach eine ausgezeichnete Mannschaftsleistung. Es wartet jetzt im Semifinale Serbien der Titelfavorit und Titelverteidiger und Weltrekordhalter auf uns.
Stellungnahme des Cheftrainers Gerhard Pracser:
Gerhard Pracser war in seiner ersten Stellungnahme sichtlich sehr gerührt und voller Freude mit welch großem Teamspirit und Fokus die jungen Wilden hier die Sensation schafften. Die Mannschaft hat heute einfach funktioniert und unser Plan ist voll aufgegangen. Er bedankte sich aber auch bei den Physiotherapeuten, die hier alles möglich gemacht haben. Er möchte aber auch im Namen der Mannschaft, sich bei den Damen für die ausgezeichnete Unterstützung während des Spieles bedanken, die immer wann es kritisch wurde die Jungs gepusht haben. Abschließend zum heutigen Tage jetzt sich ausruhen und die Akkus wieder aufladen.

Andreas Lepsi

NBC-Spielberichte:   Kroatien – Österreich Damen  /  Ungarn – Österreich Herren
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Gruppenphase Gruppe C Damen: Tschechien – Österreich (2. und letztes Spiel)
Gruppenphase Gruppe B Herren: Deutschland – Österreich (3. und letztes Spiel)

Kurzbericht zu den letzten Gruppenspielen von ÖSKB Vizepräsident Andreas Lepsi:
Das letzte Gruppenspiel der Damen war gegen Tschechien. In diesem Spiel ging es um den Gruppensieg, wobei Tschechien als Favorit in das Spiel ging. Die Mannschaft aus Tschechien wurde ihrer Favoritenrolle gerecht und gewann das Spiel mit 8:0. Das Team aus Österreich steigerte sich gegenüber dem ersten Spiel, aber leider war Tschechien zu stark. Erfreulich war das Debüt von Sarah Walch die aufzeigte welch großes Potenzial in ihr steckt. Tagesbeste war Nathalie Neubauer mit 586 Kegel.
Es wartet jetzt am Donnerstag das starke Team aus Kroatien, wo es das Ziel sein muss wieder eine gute Leistung zu bringen und vielleicht den einen oder anderen Mannschaftspunkt zu ergattern. Die Kroatische Mannschaft ist Favorit auf den Weltmeistertitel und das Ziel unserer Mannschaft ist es in diesem Spiel eine gute Mannschaftsleistung bringen sowie aus dem Spiel etwas zu lernen.
Stellungnahme der Cheftrainerin Doris Artner:
Ich bin mit der Mannschaftsleistung zufrieden, wir haben uns auch gesteigert und vor allem freut mich das Sarah eine weitere Talentprobe abgelegt hat. Im Hinblick auf das Viertelfinale gegen Kroatien sind wir klarer Außenseiter. Wir wollen aber wieder eine gute Mannschafsleistung spielen und uns so gut wie möglich präsentieren.

Das letzte Gruppenspiel der Herren war gegen Deutschland, in diesem Spiel ging es um den Gruppensieg, wobei Deutschland aufgrund der erzielten Ergebnisse, als Favorit in das Spiel ging. Die Mannschaft um Matthias Zatschkowitsch musste aufgrund von leichten Blessuren auf 2 Stammspieler in dieser Begegnung verzichten. Das Ziel war an die Leistung des ersten Gruppenspieles anzuschließen, um auch den einen oder anderen Mannschaftspunkt zu ergattern. Deutschland gewann das Spiel 6:2, wobei unsere Mannschaft in einigen Momenten gezeigt hat auch auf diesem Niveau mithalten zu können. Ein Höhepunkt des Abends war sicher der Mannschaftspunkt von Lukas Temistokle gegen Manuel Weiss, womit dieser seine ausgezeichnete Form bestätigte. Ein weiterer Höhepunkt des Abends war das Generationen Duell Timo Hoffmann gegen Matthias Zatschkowitsch. Timo Hoffmann startete furios und kratze an der 200er Marke. Matthias konterte auf der 2ten Bahn und spielte danach ein ausgezeichnetes Spiel und konnte so den 2ten Mannschaftspunkt für Österreich holen. Er war damit auch Tagesbester von der Mannschaft mit 676 Kegel.
Es wartet jetzt im Viertelfinale Ungarn, wo es um den Einzug in das Semifinale geht. Aufgrund der Ergebnisse von Ungarn sind diese als Favorit einzustufen aber wir hoffen, dass unsere junge Mannschaft über sich hinauswachsen und den Nachbarn Paroli bieten kann.
Stellungnahme des Cheftrainers Gerhard Pracser:
Die Mannschaftsleistung war wieder besser, und ich bin zuversichtlich, dass wir uns gegen Ungarn weiter steigern können, um vielleicht eine Chance zu haben und den Aufstieg möglich zu machen.

Andreas Lepsi

NBC-Spielberichte:   Tschechien – Österreich Damen  /  Deutschland – Österreich Herren
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Gruppenphase Gruppe C Damen: Bosnien Herzegowina – Österreich (1. Spiel)
Gruppenphase Gruppe B Herren: Österreich – Bosnien Herzegowina (1. Spiel), Österreich – Estland (2. Spiel)

Kurzbericht zum ersten Gruppenspiel der Damen von ÖSKB Vizepräsident Andreas Lepsi:
Die Damen gewannen das hart umkämpfte Auftaktspiel gegen BIH mit 5:3 und haben damit den erhofften Auftaktsieg erreicht. Die Mannschaft erreichte einen Schnitt von 565,2. Tagesbeste war Monika Lengauer mit 588 Kegel. Es wartet jetzt am Mittwoch mit Tschechien der Gruppenfavorit. Die Mannschaft hat jetzt Zeit das Auftaktspiel zu analysieren und zu regenerieren, sodass man gegen Tschechien wieder voll angreifen kann.
Stellungnahme der Cheftrainerin Doris Artner:
Ich bin mit der Mannschaftsleistung zufrieden und die Mannschaft hat gegen das stark spielende Bosnische Nationalteam die Nerven behalten und den Sieg nach Hause gebracht.
Im Hinblick auf das letzte Gruppenspiel gegen Tschechien ist man in der Außenseiterrolle. Aber wir haben in der Rolle des Underdogs schon oft überrascht und sind über uns hinausgewachsen. Wir freuen uns auf das Spiel und wir werden alles versuchen um Tschechien zu fordern.

Kurzbericht zu den ersten Gruppenspielen der Herren von ÖSKB Vizepräsident Andreas Lepsi:
Die Herren gewannen das hart umkämpfte Auftaktspiel gegen BIH mit 7:1 und haben damit den erhofften Auftaktsieg erreicht. Die Mannschaft erreichte einen Schnitt von 638,1. Tagesbester war Matthias Zatschkowitsch mit 667 Kegel.
Im 2ten Gruppenspiel hatte man die Favoritenrolle gegen Estland aber man wusste, es muss trotzdem eine konzentrierte Leistung gespielt werden damit man auch dieses Spiel als Sieger beenden kann. Es kam der gesamte Kader zum Einsatz, um den einen oder anderen Sportler zu schonen und auch einen Eindruck zu bekommen, wie jeder einzelne Kaderspieler mit der Bahn zurechtkommt. Man gewann das Spiel mit 6:2 und erreichte einen Schnitt von 603,5. Tagesbestleistung erzielte die Kombination Markus Vsetecka / Lukas Temistokle mit 630 Kegel. Es wartet jetzt am Mittwoch mit Deutschland der Gruppenfavorit. Die Mannschaft hat jetzt Zeit zu regenerieren, um dann gegen Deutschland eine Top Leistung abzurufen, wenn man eine Chance haben möchte.
Stellungnahme des Cheftrainers Gerhard Pracser:
Mit dem Auftaktspiel ist er sehr zufrieden hier hat die Mannschaft sehr konzentriert agiert und in den schwierigen Phasen immer die richtige Antwort bereit gehabt. Mit dem 2ten Gruppenspiel wo man als Favorit galt und von einem Pflichtsieg gesprochen hat, hat man zwar die Aufgabe erfüllt aber hier ist leistungsmäßig noch Luft nach oben. Im Hinblick auf das letzte Gruppenspiel gegen Deutschland ist er zuversichtlich, dass die Mannschaft wieder die gewohnte Leistung abrufen, und Deutschland herausfordern kann.

Andreas Lepsi

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