Neue Situation im LV27: Die HSB Innsbruck hatte eine gültige Abnahme bis Ende Sportjahr, dort kann allerdings seit Anfang April kein LV-Bewerb gespielt werden. Auf Basis der letzten Überprüfungen und einer stichprobenweisen Nachkontrolle hat der ÖSKB die B1 Bowling Innsbruck sowie das StrikeCenter Wörgl bis 30.6.2019 für Landesbewerbe freigegeben.

Alle  BAHNENANLAGEN  von den großen Anlagen mit je 32 Bahnen in Wien bis zu 2 Bahnen in Lutzmannsburg oder am Arlberg, von den meisterschaftstauglichen „richtigen“ Bowlinganlagen in Block 1 bis zu den Schnurbahnen für FUN in Block 3, dazu eine generelle Bahnenstatistik 

Die Dateien spiegeln in den jeweiligen Letztstand der bewerbtauglichen Anlagen nach Bahnenabnahmen (routinemäßig bzw. im Anlassfall) und das kann sich natürlich ändern.
In allen in Block 2+3 genannten Anlagen kann man selbstverständlich auch bowlen und Spaß haben – ob die Anlage gepflegt und die Maschinen instandgehalten werden, merken meist Spieler mit eigenem Kugelmaterial sehr schnell. Die oft aus wirtschaftlichen Gründen errichteten Seilanlagen (kostengünstiger, weniger Personalaufwand) sind für Spaß und Freizeit geeignet und können den Österreichern das Bowling grundsätzlich nahebringen, sind aber üblicherweise reine FUN-Anlagen. Die Sportordnung wird per 1.7.2019 auch diese Anlagen (Abnahme vorbehalten) in den Sportbetrieb integrieren.

Für nationale Meisterschaften (STM, ÖM) sowie Landesmeisterschaften sind aber nur Anlagen geeignet, die den Bedingungen von World Bowling entsprechen, siehe dazu auch die Schrift B6 des ÖSKB Bahnenanlagen  Die Abnahmen erfolgen national durch die Technische Kommission des ÖSKB (Leiter Christoph ROHRMOSER) bzw. international durch den Technischen Delegierten der  ETBF  basierend auf de ETBF-CONSTITUTION in Übereinstimmung mit  WorldBowling.